KONZERT

Hugo Wolf Quartett „Rosamunde“

Beginn:

Samstag, 12.03.2016 | 20:00

KONZERT

© Nancy Horowitz

Sebastian Gürtler (Violine)
Régis Bringolf (Violine),
Thomas Selditz (Viola) und
Florian Berner (Violoncello)

Ihr Spiel ist charakterisiert von „durchdringender Intensität und scharfer Phrasierung“ und garantiert „schwungvolle, rhythmisch prägnante Aufführungen“, schreibt The New York Times über das Hugo Wolf Quartett

1993 in Wien gegründet, kann das Quartett auf begehrte Auszeichnungen verweisen (Sonderpreis der Wiener Philhar­mo­niker, Euro­päischer Kammermusikpreis, 1995 Gewinn des Streich­quar­tett­­wettbewerbs in Cremona, 1998 „Rising Star“ von Wiener Musikverein und Konzerthaus) und renommierte Auftritte (Concertgebouw Amsterdam, Wigmore Hall London, Carnegie Hall NY, Berliner Philharmonie, Kammer­musik­fest Lockenhaus, Schubertiade Schwarzenberg) – Beweis für die Wertschätzung, die das Ensemble in der Kammermusik-Szene genießt.

Bei der Programmauswahl nimmt die klassisch-romantische Literatur und die zeitgenössische Musik einen wichtigen Platz ein – die Wahl von Hugo Wolf als Namenspatron legt davon Zeugnis ab: Wolf als Komponist an der Schwelle der Romantik zur Moderne steht für eine künstlerische Haltung, die neugierig in die Vergangenheit wie in die Zukunft blickt.

Auch in diesem Abend-Programm sind zwei Klassiker der Quartettliteratur zu hören: 

das „Rosamunde“-Quartett von Franz Schubert D 804 und Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett op. 12, ein großer Wurf des erst 19-Jährigen, das mit der berühmten Canzonetta einen wahren Hit aufweist. 

Der Blick in die Zukunft gilt dem Preisträgerwerk des vom Hugo Wolf Quartett, der Alban Berg Stiftung und der Jeunesse initiierten Kompositions­wettbewerbs: die Uraufführung des Quartetts Nr. 1 der jungen deutschen Komponistin Katrin Klose – einer Musik voller Lebendigkeit und Ideenreichtum, wie die Wettbewerb-Jury befand.

In Zusammenarbeit mit JEUNESSE

Genre:

Kultur

Eintritt:

16
14 (Mitglieder, Ö1)
8 (Jugend unter 26)